Reisepreisvergleich

Reisepreisvergleich Für Fährverbindungen In Europa Und Fährverbindungen Weltweit Reisepreisvergleich für Fährverbindungen in Europa und Fährverbindungen weltweit Reisepreisvergleich, selbst recherchieren oder vom Reiseberater durchführen lassen ? Das ist die Frage ! Was ist ein mobiler Reiseberater ? Tests haben ergeben, dass das “selbst Suchen und Buchen” im Internet nicht immer billiger ist als die fachmännische Beratung und Buchung durch einen Reiseberater. Die Reiseplanung durch einen Reiseberater hat viele Vorteile: Der Reiseberater ist nicht an einen Veranstalter gebunden und kann Ihnen somit das günstigste Angebot der verschiedensten Anbieter herausarbeiten. Ich teile meinem Reiseberater die Eckdaten meines Urlaubswunsches, wie Reisedauer Urlaubsziel Sonderwünsche Hotelkategorie Verpflegungsart verfügbares Budget mit, und erhalte dann verschiedene, von meinem Reiseberater ausgearbeitete Pläne zu meiner Urlaubsgestaltung. Ein Reiseberater hat wesentlich mehr Möglichkeiten zu recherchieren wie ich, weil er den direkten Kontakt zu den Veranstaltern hat. Ich kann mich also ganz entspannt zurücklehnen und die manchmal lästige Suche im Internet dem Reiseberater überlassen. Reisepreisvergleich für Fährverbindungen in Europa und Fährverbindungen weltweit Gerade dann, wenn es um spezielle Urlaubswünsche geht,- wenn ich z.B. auf Fährverbindungen, egal ob europaweit oder weltweit, angewiesen bin, wird mir der Reiseberater sehr hilfreich sein. 1488044_592980920828871_8372183842760832860_n.jpg IMGP0590.JPG Damit Sie einen entspannten, erholsamen Urlaub haben, empfehle ich ihnen einen Reiseberater, dann können sie sicher sein, dass Sie keine negativen Überraschungen erleben werden

5.3.15 16:17, kommentieren

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Jobcenter und ihre Kunden

Kundenservice im Sozialzentrum Husum bezw. Jobcenter Husum Jobcenter und der Umgang mit “Kunden” am Beispiel Husum - Der Kunde ist König ! Sollte man meinen. Auf jeden Fall trifft diese Aussage nicht das Sozialzentrum Husum. Eine wahre Geschichte Der Name des Kunden ist mir bekannt,- ich nenn ihn einfach “Kunde”, obwohl ich unter Kunde etwas anderes verstehe als das Sozialzentrum Husum Kundenservice im Sozialzentrum Husum bezw. Jobcenter Husum November 2014 Kunde ist ALG II Bezieher und entschliesst sich, seine Fähigkeiten zu nutzen, und will sich selbstständig machen. Die Gewerbeanmeldung liegt dem zuständigen Sozialamt vor,- das Amt verweigert daraufhin weitere Leistungen mit der Begründung, dass Selbstständige keine Leistungen nach dem SGB erhalten.Diese Auskunft war falsch und musste vom Amt revidiert werden. Diese falsche Auskunft hätte schon für eine Dienstaufsichtsbeschwerde gereicht. Kunde, der nun selbstständig ist, stellt also erneut im Dezember einen Antrag auf Leistungen nach dem SGB und füllt alle geforderten Formulare aus. Bussinessplan, Ertragsvorschau u.u.u. aus. Alle geforderten Unterlagen liegen dem Sozialzentrum Husum nun vor. Dass das Sozialzentrum seinen Antrag nicht innerhalb von wenigen Tagen bearbeiten kann, ist dem Kunden klar und hat auch Verständnis dafür, dass die Bearbeitung einige Zeit beansprucht. Als nach nach etwa 3 Wochen das Sozialzentrum sich nicht meldete, fragte Kunde nach, ob denn evtl. noch Unterlagen fehlen würden, die er nachreichen müsste,- auch müsste die Frage nach der Krankenversicherung geklärt werden, und er wissen müsse, ob er noch durch das Soialzentrum krankenversichert ist. Es folgte keine Reaktion seitens des Sozialzentrums. In regelmäßigen Abständen fragte Kunde beim Sozialzentrum nach und erhielt keinerlei Nachricht. Da mir Kunde sehr nahe steht, entschloss ich mich, beim obersten Dienstherrn, dem Bürgermeister der Stadt Husum nachzufragen. Die Antwort kam prommt ! Tenor :“Man wolle sich kümmern” !? Parallel schaltete Kunde den Sozialverband Deutschland ein. Und siehe da, nach ca. 3 Monaten wird das Sozialzentrum Husum aktiv. Zum Wohle des Kunden ? Weit gefehlt ! Was jetzt kommt, kann ich nicht mehr nachvollziehen. Nachdem nun der Bürgermeister der Stadt Husum und der Sozialverband Deutschland eingeschaltet sind, kommt Bewegung in die Angelegenheit. Kunde bekommt einen Brief vom Sozialzentrum. Einen großen dicken Umschlag. Der Inhalt : Formulare,Formulare und nichtamtliche Fragebogen. Kunde ist verwundert, denn die gleichen Informationen, die in den Formularen gefordert werden, hatte er schon im Dezember dem Amt übermittelt. Da darf man schon mal fragen, wie das Amt mit übermittelten Daten umgeht. Jetzt kommen aber zwei Punkte, die ich wirklich nicht verstehe; aber vielleicht kann mir hier ja das Sozialzentrum Husum weiterhelfen !? Im Antragsverfahren aus Dezember wurde vom Sozialzentrum gefragt, wie es denn mit der Besteuerung des Betriebes des Kunden aussehen würde,- Kunde gibt wahrheitsgemäß an, dass er er von der Umsatzsteuerpflicht befreit sei. Zu diesem Punkt schreibt das Sozialzentrum u.a. : …gemäß ihrem Internetauftritt wurde aber eine Besteuerung nach § 19 USTG angegeben.Da dieser Punkt für die Einkommenserfassung und Ausgabenabsetzung von Bedeutung sein kann, bitte ich auch diesbezüglich um Vorlage des Nachweise zur Veranlagung beim zuständigen Finanzamt. Ja, liebe Sachbearbeiter beim Sozialzentrum, was bedeutet denn wohl § 19 USTG ? Schon mal was von Internet und wikipedia gehört. Dort könnt ihr nachlesen, was der §19 USTG besagt,- nämlich genau das, was Kunde im Antrag angegeben hat. § 19 USTG = von der Umsatzsteuer befreit, weil Kleinunternehmer. Hier nachzulesen : http://de.wikipedia.org/wiki/Kleinunternehmerregelung Kundenservice im Sozialzentrum Husum bezw. Jobcenter Husum Es kommt aber noch schlimmer ! Sozialzentrum schickt unter anderem eine Anlage “SV” http://www.hartziv.org/download/Anlage-SV-Sozialversicherung-Bezieher-Alg-II.pdf Hier geht es um Zuschuss bei privater oder freiwilliger Kranken- und Pflegeversicherung Kranken- und Pflegeversicherung, wenn zum Zeitpunkt der Antragstellung auf Arbeitslosengeld II keine Versicherung besteht Kunde informiert sich bei seiner Krankenkasse zu seinem Versichertenstatus. Ergebnis: Kunde ist krankenversichert ! Jetzt fragen sie mal durch wen ! Durch das Sozialzentrum Husum Ja, liebe Mitarbeiter vom Sozialzentrum,- und ihr wusstet das nicht ? Ihr stellt dem Kunden Fragen nach seiner Krankenversicherung, obwohl ihr ihn selber versichert ? Wie krass ist das denn ? Er ist Kunde, holt ihn da raus

24.3.15 19:33, kommentieren